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SUMMARY:ALVARO INSIDE OUT (3D) Kino im Zeiss-Großplanetarium Berlin
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DESCRIPTION:ALVARO INSIDE OUT (3D)\n\nKino\n\nZeiss-Großplanetarium\n[https
	://www.facebook.com/zeiss.grossplanetarium?__cft__[0]=AZZXob8m6MMp0rCmKy0N
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	Berlin\n\n18.6. 20:30 Uhr\n\nhttps://www.planetarium.berlin/kino/alvaro-in
	side-out\n[https://www.planetarium.berlin/kino/alvaro-inside-out]\n\nWas b
	edeutet es\, mit 80 Jahren noch einmal alles infrage zu stellen – und Musi
	k\nneu zu denken\, so als würde alles gerade erst beginnen?\n\nAlvaro ist 
	ein Musiker\, der sich nie festschreiben ließ: kompromisslos im\nSchaffen\
	, konsequent im Entziehen von Erwartungen\, ein stiller Pionier der\nDIY-K
	ultur. In den 1970er Jahren soll er in England in der Band »The 101ers« de
	m\nfrühen Punk nahe gewesen sein\, in Chile wurde er nach seinem Tod als »
	El primero\nPunk de Chile« bezeichnet. Der Film nähert sich diesem Leben n
	icht als\nklassische Biografie\, sondern als persönlicher Schulterblick ei
	nes Filmemachers\n– subjektiv\, fragmentarisch\, tastend. Als Versuch\, ei
	n reiches\,\nwidersprüchliches Leben zu berühren\, das sich immer wieder d
	er vollständigen\nErzählbarkeit entzieht. Zwischen Valparaíso\, London und
	 Konstanz entfaltet sich\ndie Spur eines Künstlers\, dessen Biografie sich
	 in seiner Musik\, auf Kassetten\,\nVinyl und CD\, eingeschrieben hat. Ged
	reht in stereoskopischem 3D\, entsteht eine\nunmittelbare Nähe zu Räumen\,
	 Klangprozessen und kreativen Momenten. Im Zentrum\nstehen intime Arbeitss
	equenzen: Alvaro im Austausch mit Jens-Peter Volk\, seinem\nlangjährigen F
	reund und Weggefährten\, beim Entstehen neuer Klänge – roh\,\nkonzentriert
	\, ohne Distanz. Formal bewegt sich der Film zwischen\ndokumentarischer Be
	obachtung und musikalischem Videoclip – eine audiovisuelle\nStruktur\, die
	 sich stärker am Sound als an klassischer Narration orientiert.\n\nEinen M
	onat vor der geplanten Filmpremiere stirbt Alvaro – und bleibt sich damit\
	nauf eigentümliche\, fast makabre Weise treu: Auch im Tod entzieht er sich
	 jeder\nErwartungshaltung\, die an ihn gestellt wurde.\n\nBegleitprogramm 
	am 18.06.:\n\nFreuen Sie sich im Anschluss an die Vorführung auf ein Publi
	kumsgespräch mit\nRegisseur Christian Zschammer.
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	Berlin </p><p>18.6. 20:30 Uhr</p><p><a target="_blank" href="https://www.p
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	ahren noch einmal alles infrage zu stellen – und Musik neu zu denken, so a
	ls würde alles gerade erst beginnen?</p><p>Alvaro ist ein Musiker, der sic
	h nie festschreiben ließ: kompromisslos im Schaffen, konsequent im Entzieh
	en von Erwartungen, ein stiller Pionier der DIY-Kultur. In den 1970er Jahr
	en soll er in England in der Band »The 101ers« dem frühen Punk nahe gewese
	n sein, in Chile wurde er nach seinem Tod als »El primero Punk de Chile« b
	ezeichnet. Der Film nähert sich diesem Leben nicht als klassische Biografi
	e, sondern als persönlicher Schulterblick eines Filmemachers – subjektiv, 
	fragmentarisch, tastend. Als Versuch, ein reiches, widersprüchliches Leben
	 zu berühren, das sich immer wieder der vollständigen Erzählbarkeit entzie
	ht. Zwischen Valparaíso, London und Konstanz entfaltet sich die Spur eines
	 Künstlers, dessen Biografie sich in seiner Musik, auf Kassetten, Vinyl un
	d CD, eingeschrieben hat. Gedreht in stereoskopischem 3D, entsteht eine un
	mittelbare Nähe zu Räumen, Klangprozessen und kreativen Momenten. Im Zentr
	um stehen intime Arbeitssequenzen: Alvaro im Austausch mit Jens-Peter Volk
	, seinem langjährigen Freund und Weggefährten, beim Entstehen neuer Klänge
	 – roh, konzentriert, ohne Distanz. Formal bewegt sich der Film zwischen d
	okumentarischer Beobachtung und musikalischem Videoclip – eine audiovisuel
	le Struktur, die sich stärker am Sound als an klassischer Narration orient
	iert.</p><p>Einen Monat vor der geplanten Filmpremiere stirbt Alvaro – und
	 bleibt sich damit auf eigentümliche, fast makabre Weise treu: Auch im Tod
	 entzieht er sich jeder Erwartungshaltung, die an ihn gestellt wurde.</p><
	p>Begleitprogramm am 18.06.:</p><p>Freuen Sie sich im Anschluss an die Vor
	führung auf ein Publikumsgespräch mit Regisseur Christian Zschammer.</p>
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